Warnung vor Klebefleisch im Supermarktregal

Zusammengeklebte Fleischstücke mögen der Gesundheit nicht schaden, dennoch wird der Verbraucher hinters Licht geführt
Schon wieder macht das Nahrungsmittel "Fleisch" negative Schlagzeilen: Nach Analog-Käse und imitiertem Schinken ist nun auch künstlich hergestellter Braten erhältlich, der zwar wie feines, gewachsenes Muskelfleisch aussehen, in Wahrheit aber zusammengeklebte Fleischreste sind. Für den Verbraucher ist das Klebefleisch von echtem Braten mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden. Und da auch die Preise des falschen Bratens nicht deutlich geringer sind sowie häufig Kennzeichnung fehlt oder nur sehr versteckt angebracht ist, wird der Kunde beim Fleischkauf regelrecht entmündigt.

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