Warum der Umgang mit Pferden dem Menschen so guttut

Pferd frisst

Die sanften, freundlichen Augen eines Pferdes haben schon immer eine starke Anziehungskraft auf den Menschen gehabt. Der Umgang mit einem Pferd lädt zum Streicheln und Liebkosen ein, trotz seiner imposanten Größe.

 

Intensiver Körperkontakt mit einem anderen Lebewesen sind nicht für jeden Menschen selbstverständlich und tun Körper und Seele gleichermaßen gut. Pferde sind dankbare Empfänger von Streicheleinheiten und geben ihre Freundschaft gern zurück an den Menschen.

Pferde sind ein Symbol für Natur, Freiheit und ursprüngliches Leben.

 

Das Pferd nimmt jede Gefühlsnuance des Menschen wahr und reagiert darauf entsprechend. So verhält sich ein Pferd abweisend jemandem gegenüber, der unsicher, verkrampft oder aggressiv ist. Will ein Mensch, dass das Pferd ihm folgt, muss er sein Verhalten ändern, denn das Pferd verlangt eindeutige Kommunikation. Ein Mensch, der sich im Leben nur schwer durchsetzen kann, lernt im Umgang mit einem Pferd, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und sich besser durchzusetzen, denn das Pferd erzwingt klare und entschiedene Handlungen, damit es versteht, was es tun soll.

 

Das Reiten auf einem Pferd ist eine wahre Erholung für Körper und Seele. Die harmonischen, schaukelnden Bewegungen sind wie eine sanfte Massage; das Hochgefühl auf dem Pferderücken gibt einem ein unvergleichliches Gefühl von Freiheit und Selbstbewusstsein. Von einem Pferd getragen zu werden erinnert das Unterbewusstsein an die Kindheit.

 

Mittlerweile gibt es Institutionen, in denen der Umgang mit dem Pferd als Therapie für soziale Probleme und Depressionen angewandt wird.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen