Erholsamer Schlaf trotz Haustier im Bett

Tiere im Bett

Hunde und Katzen kuscheln sich gern in das Bett ihrer Herrchen und Frauchen. Das bedeutet leider oft weniger erholsamen Schlaf für den Menschen, denn die Tiere wecken ihn häufig ungewollt mehrmals pro Nacht auf. Etwa die Hälfte aller schlafgestörten Menschen finden die Ursache darin, dass der Hund mit im Bett schläft.

 

Damit der Mensch seinen wohlverdienten Schlaf bekommt, müssen Regeln des Zusammenschlafens aufgestellt werden. Wichtig ist, dass Hund oder Katze lernen, dass sie nur in einem bestimmten Bereich schlafen dürfen. Wenn sich kein Platz im Bett findet, der beide zufrieden stellt, muss das Tier sein eigenes Schlafkörbchen bekommen.
Das Tier sollte durch positives Verhalten ermuntert werden, an dieser ihm zugewiesenen Stelle zu schlafen.

Wenn Hund oder Katze das Bett des Menschen einnehmen, wo sie nicht hinsollen oder sie anfangen, zu lecken oder zu knabbern, muss deutlich klargemacht werden, dass der Mensch dieses Verhalten nicht wünscht. Konsequent "Nein" sagen, wenn das Tier stört und auch nicht bei Knurren oder Fauchen klein beigeben. Anschließend setzt man das Tier an seinen Schlafplatz. Sobald es sich an seinen Schlafplatz legt, sollte es gelobt oder belohnt werden.

Katzen sind sehr saubere Tiere, die sich ständig putzen und Schmutz aus dem Fell entfernen. Hunde hingegen tragen oft Schmutz und Bakterien bis zum nächsten Bad im Fell herum. Deshalb ist es für Hunde ratsam, sie auf der Decke statt unter der Decke schlafen zu lassen, es sei denn, sie haben ihre eigene Decke.

Oft wird der Mensch mitten in der Nacht geweckt, wenn der Hund Gassi gehen muss. Das lässt sich nur verhindern, indem der Hund vor dem Schlafengehen die Möglichkeit bekommt, seine Blase zu leeren, so dass er die ganze Nacht durchhält.

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