Warum landet das Brot immer mit der Butterseite nach unten?

Toast mit Marmelade

In den meisten Fällen, wenn eine Scheibe Brot mit Butter und Marmelade vom Tisch fällt, landet es mit der Butterseite auf dem Boden, so dass man es nicht mehr essen kann und den Boden putzen muss. Das ist Murphy's Gesetz, sagt man, nachdem "Alles, was schiefgehen kann, schiefgehen wird". 

 

Doch es nicht nicht nur Murphy's Gesetz, dass das Brot mit der Butter zuerst fallen lässt, sondern die einfachen Gesetze der Physik.

Es ist nicht das Gewicht der Butter oder die aerodynamischen Eigenschaften des Brotes, sondern die Fallhöhe allein, die dafür verantwortlich ist.

Die herunterrutschende Brotscheibe dreht sich zu langsam, um in der Fallhöhe vom Tisch eine vollständige Drehung zu vollführen. Es müsste aus einer Höhe von mehr als drei Metern fallen, um fähig zu sein, sich um 360 Grad gedreht zu haben. Da das Brot gewöhnlich nicht gerade fällt, sondern in einem Winkel von der Tischecke kippt, beginnt es mit dem Fall seine Drehung.

Diese Theorie wurde an der Ashton Universität in Birmingham von Robert Matthews kalkuliert und getestet. Nach detaillierten Berechnungen bestätigte dies in einem Versuch, in dem 1000 Kinder gebutterte Toastscheiben mehr als 21000 Mal vom Teller schoben.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen