Optische Täuschung: die Kaffeehaus-Illusion

Kaffeehaus-Illusion
Die Kaffeehaus-Illusion ist eine geometrisch-optische Täuschung, benannt nach dem Wandmuster eines Cafés in Bristol in den Siebziger Jahren. Bei dem Muster erscheinen die geraden Trennlinien zwischen den abwechselnd schwarzen und weißen Rechtecken schräg nach unten oder nach oben ansteigend.


Entdeckt wurde dieser Effekt von Richard Gregory im Jahre 1973, bzw. bei einem seiner Assistenten (Steve Simpson) an der Wand des Cafés. Es handelt sich um eine Variation der Münsterberg-Täuschung.

Das Muster ist aus schwarzen und weißen "Bausteinen" zusammengesetzt, die jeweils von einer Schicht grauem "Mörtel" umgeben sind, der Farbe, die genau zwischen schwarz und weiß ist. Die Illusion entsteht hauptsächlich durch die Lichteinstrahlung erzeugt, beziehungsweise den Lichteinfall ins Auge. Ersetzt man schwarz und weiß durch andere Farben gleicher Leuchtkraft, verschwindet der Effekt.

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