So kommst du morgens besser aus dem Bett

Junger Mann mit Kaffee und Laptop

Die meisten Menschen tun sich mit frühem Aufstehen schwer. Doch eigentlich sind es nur die ersten Minuten des Wachwerdens, die du überwinden musst. Wenn auch du ein Morgenmuffel bist, kannst du dich so nach dem Aufstehen in Schwing bringen.

 

 

Wichtig ist, sofort nach dem Aufstehen den Kreislauf in Schwing zu bringen. Auch wenn dir nicht nach Bewegung ist, nachdem der Wecker geklingelt hat, solltest du dir ein paar Minuten Zeit nehmen für leichte Gymnastik. Du solltest deine Glieder strecken und dehnen, um die Muskeln und Bänder flexibel zu machen. Damit kannst du schon im Liegen beginnen. Danach ist es Zeit, dir Blutzirkulation anzuregen. Das machst du schnell und gründlich mit ein paar Kniebeugen, Liegestützen oder lockerem Laufen auf der Stelle. Schon 5 bis 10 Minuten leichte Gymnastik genügt, um den Körper wach genug zu machen. Durch die Bewegung wird außerdem das Glückshormon Serotonin im Gehirn ausgeschüttet, so dass du den Tag mit besserer Laune beginnen kannst.

 

Nach der leichten Bewegung gehst du in die Dusche. Das fließende Wasser hilft, die noch müden Geister anzuregen. Du solltest die Dusche einige Augenblicke lang genießen, aber nicht zu lang und nicht zu heiß duschen. Hilfreich ist es, ein gut duftendes Duschgel zu verwenden. Besonders Zitrusöle wirken sich positiv und anregend auf Morgenmuffel aus.

 

Nach dem Duschen darf die gründlich Hautpflege nicht fehlen. Der Körper muss schön eingecremt werden, damit sich die Haut nach dem Wasser nicht zu trocken anfühlt. Für das Gesicht hilft eine schützende und regenerierende Tagescreme. 

 

 

Ein ausreichendes und nährwertiges Frühstück gibt dir die nötige Energie, um den Tag zu starten. Eine Tasse Kaffe ist nicht nur ein guter Muntermacher, auch weckt der aromatische Duft die Lebensgeister. Iss, was dir morgens schmeckt, aber achte darauf, dass es nicht nur schwer und fetthaltig ist, dass es den Magen träge macht. Ideal ist eine Schale Müsli mit Obst und Joghurt und ein Glas Orangensaft.

 

Jetzt fehlt nur noch frische Luft, um endgültig wach zu werden. Wenn du aus dem Haus kommst, nimm erst einmal tief Luft, um das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen. Laufe schnellen Schrittes zur Bushaltestelle oder nimm ab und zu das Fahrrad, wenn es geht. Wenn du mit dem Auto fährst, kannst du ruhig erst einmal eine Runde um den Block gehen, bevor du einsteigst.

 

Das Aufstehprogramm muss gar nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Wenn du es morgens eilig hast, reichen 5 Minuten für Gymnastik und eine kurze Dusche. Für das Frühstück solltest du gerade so viel Zeit einplanen, dass du es nicht hastig herunterschlingen musst. Bereite auch, was du kannst, bereits am Abend vorher vor. Auch gut ist, die Abends die Haare zu waschen, dann reicht morgens eine kurze Brause und du brauchst keine Zeit mit Haaretrocknen zu verschwenden. Auch wenn die extra Viertelstunde Schlaf verlockend scheint, steh lieber ein paar Minuten früher auf, denn wenn du mit Hektik in den Tag gehst, ist das nie ein guter Anfang.

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