Kontrolliere deine Gefühle

Glückliche Menschen

Der dominante Gefühlszustand einer Person wird immer von dem Gefühl bestimmt, welches man am meisten nährt. Das bedeutet, DU hast die Kontrolle über die Gefühle, die du fühlen willst. Je mehr du eine bestimmte Emotion nährst, umso fester wird diese sich verwurzeln und umso leichter breitet sie sich aus.

Konzentrierst du dich also auf die Dinge, vor denen du Angst hast, oder die dir Sorgen machen, gibst du diesem Gefühl Nahrung und du wirst häufiger Angst empfinden. Ist es Wut, die du in dir schürst, wirst du dich immer häufiger wütend fühlen. Das Gleiche gilt für Depression, konzentrierst du dich am meisten darauf, was dich emotional herunterzieht, wirst du depressiver.

Du musst wissen und verstehen, was es ist, dass dir negative Gefühle gibt, dann kannst du diese Abwärtsspirale stoppen und deine Gefühle positiv beeinflussen.

Starke negative Gefühle halten dich in der Vergangenheit fest. Du denkst stets daran, was schief gelaufen ist oder was in der Zukunft schief laufen könnte. Das gibt dir den Eindruck, dass du zuviele Probleme auf einmal lösen musst, um eine Katastrophe zu verhindern.

Wenn negative Emotionen dein Leben bestimmen, kannst du dich nicht auf die Zukunft vorbereiten und dich verbessern.

Natürlich sollte man seine Gedanken und Gefühle nicht unterdrücken. Gleichzeitig darf man ihnen aber nicht erlauben, Kontrolle über dich zu übernehmen und an Rache oder Gewalt zu denken oder dich für eine pessimistische Zukunft vorzubereiten, die es nicht gibt.

Positive Gedanken und Gefühle stecken in dir selbst drin, du musst ihnen nur die Chance geben, frei zu fließen. Sie werden dadurch gestoppt, wenn du deinem inneren Frieden im Weg stehst oder deinen negativen Gefühlen Nährboden gibst.

Stress entspringt und wächst, wenn du dich durch äußere Umstände beeinflussen lässt.

Akzeptiere, was du nicht ändern kannst, dann beginnst du, den positiven Gefühlen nicht mehr entgegenzuwirken und du kannst beeinflussen, was du fühlst.

Wie wirkt man negativen Gefühlen entgegen, ohne sie zu unterdrücken

Wenn du dich ängstlich, besorgt oder traurig fühlst, darfst du nicht so tun, als existierten diese Gefühle nicht. Du solltest erkennen, dass sie da sind und einen Grund dafür suchen, damit du sie entweder loslassen kannst oder dich um die aktuelle Situation kümmern kannst. 

Dann sagst du zu dir selbst, dass du nicht mehr dieses schlechte Gefühl haben willst, sondern lieber ruhig und entspannt wärst. So verhinderst du, deine schlechten Emotionen zu nähren.

Vergiss nie, dass es auch in der schwärzesten Phase deines Lebens immer Möglichkeiten für Neues und Positives zu finden gibt. 

Deine Lage ist nur so schlimm, wie du sie werden lässt; finde einen Weg, dahinter zu blicken.

 

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