Trends für den Öko-Garten

Blumenwiese

Immer mehr Gartenbesitzer möchten einen ökologischeren Gemüse- oder Ziergarten haben. Der Trend geht hin zum Öko-Garten.

 

Tipps für umweltfreundliches Gärtnern

 

Organisch düngen. Benutze weniger gekauften Kunstdünger und mehr den eigenen Kompost. So werden deine Küchenabfälle sinnvoll verwendet und die Erde bleibt gesund. Auch auf Pestizide solltest du weitgehend verzichten und auf organische Alternativen zurückgreifen.

 

Bewässern. Es ist eine wahre Verschwendung, den Rasen und die Pflanzen mit Wasser aus dem Wasserhahn zu bewässern. Wasser aus Regentonnen ist unbehandelt und natürlich. Auch solltest du Pflanzen im Garten anpflanzen, die auch in der trockeneren Jahreszeit wenig Bewässerung brauchen, wie Thymian und Sonnenhut.

 

Einheimische Pflanzen. DAs Anpflanzen einheimischer Pflanzen hat viele Vorteile. Zum einen sind sie bereits an das Klima und die Umweltbedingungen angepasst und benötigen daher weniger Pflege, zum anderen sind sie weniger anfällig für Krankheiten.

 

Nutzgarten. Wandle einen Teil deines Gartens in einen Gemüsegarten um, so dass du unbehandeltes und chemiefreies Gemüse hast. Natürlich sollte dieser auch nur mit dem eigenen Kompost gedüngt werden.

 

Solarenergie. Wir kennen bereits Gartenlampen, die nur Solarenergie verbrauchen. So kannst du für den Öko-Garten auch Wasserpumpen und Rasenmäher bekommen, die auf Sonnenenergie laufen. Sie sind geräuscharm und puffen keine giftigen Gase in die Luft.

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