Die schlimmsten Arbeiten im Haushalt

Küche  

Kaum jemand findet Hausarbeit wirklich schön, doch leider lässt sie sich nicht vermeiden. Unter den Hausarbeiten gibt es solche, die weniger unangenehm sind und solche, denen macht mit tiefster Verachtung entgegensieht.

Welches sind eure schlimmsten Hausarbeiten?

 

 

1. Bügeln

Für viele gehört Bügeln zu den schlimmsten Hausarbeiten, besonders das Bügeln von Hemden und Blusen. Manche gehen sogar so weit, möglichst nur bügelfreie Stoffe zu kaufen. Für Kleidung, wo sich das Bügeln nun mal nicht vermeiden lässt, kann man es sich ruhig ein bisschen unterhaltsamer gestalten und den Fernseher dabei einschalten.

 

2. Bodenwischen

Besonders der Rücken verachtet Bodenwischen. Viele finden es abstoßend, nassen Schmutz aufzuwischen und im Eimer zu sammeln, den man hinterher wieder sauber machen muss. Vielleicht wird es weniger unangenehm, wenn man vorher staubsaugt bzw. öfter und weniger auf einmal moppt.

 

3. Badezimmer und Toilette schrubben

Die Toilette und der Ausguss der Dusche sind wohl zweifellos die ekelhaftesten Dinge im Haushalt, die man sauber halten muss. Die einzige Möglichkeit, das Badezimmerschrubben weniger unangenehm zu gestalten ist leider, es öfter zu tun, so dass sich nicht soviel abstoßender Schmutz ansammelt. Wer die betäubenden Chemikalien zur Reinigung des Badezimmers nicht mag, sollte es mit einer leichten Essig- und Zitronensaftlösung versuchen.

 

4. Fensterputzen

Das Fensterputzen nimmt oft kein Ende. Kaum hat man eine Seite der Scheibe geputzt, entdeckt man, dass nicht nur die andere Seite wartet, sondern auch der Fensterrahmen und die Fensterbank mit vielen komplizierten Ecken. Und hinterher stellt man fest, dass die Scheiben Schlieren haben und man muss noch einmal von vorn anfangen. Besonders schrecklich sind schlecht zu erreichbare Fenster. Wer es sich leisten kann, sollte ab und zu mal den Fensterputzer rufen.

 

5. Spülen

Mitleid mit denjenigen, die keine Spülmaschine haben und das Geschirr von Hand abspülen müssen. Nach dem aufwändigen Kochen hat man gewöhnlich wenig Motivation, das Geschirr zu spülen, so dass es bis zum nächsten Tag stehen bleibt. Leider wird es dadurch nur noch schlimmer, denn die angetrockneten Reste sind härter und unangenehmer zu entfernen. Wer Spülen hasst, kann sich nur einen Geschirrspüler zulegen.

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