Warum sind Bitterstoffe zum Abnehmen wirksamer als eine Diät?

Kräuter und Obst Salat

Bitterstoffe sind in vielen Kräutern und Gemüsen enthalten. Sie sind Pflanzenstoffe, die sich auf den Stoffwechsel auswirken und so beim Schlank werden hilfreich sind.

 

Bei Bitterstoffen handelt es sich eigentlich um Giftstoffe, mit denen die Pflanzen sich vor Feinden schützen. Wie können wir uns durch die Bitterstoffe vor den Heißhungerattacken durch Bitterstoffe schützen?

Im Darm und auf der Zunge hat der Mensch Bitterstoff-Rezeptoren, die bei Aktivierung Hormone produzieren. Diese Hormone wirken sich positiv auf den Metabolismus aus. Sie fördern die Verdauung, indem sie Magen- und Darmtätigkeit anregen, und regen die Produktion von Gallenflüssigkeit an. Diese wiederum verbessert die Spaltung von Eiweißen, Kohlehydraten und Fetten. 

Das hat zur Folge, dass die Nahrung besser und effektiver verwertet wird und sich so weniger Fettpolster im Gewebe speichern. Zusätzlich senden die Bitterstoffe durch die Rezeptoren ein Signal an das Gehirn, dass wir schneller satt werden, denn “bitter” bedeutet für den Körper ungenießbar, auch wenn die Speise in Wirklichkeit essbar ist. 

Bitterstoffe sind reichlich in frischen Kräutern wie Beifuß, Estragon, Löwenzahn, Rosmarin und Kurkuma enthalten. Damit kann man seine Speisen würzen, ohne die Kalorienmenge nennenswert zu erhöhen.

Bei einer herkömmlichen Diät verzichtet man zugunsten des Abnehmens gewöhnlich auf bestimmte Lebensmittel, es kann also zu Mängeln kommen. Nutzt man die Wirkung der Bitterstoffe zu seinem Vorteil, bedeutet dies, seine Lebensmittel durch frische Kräuter anzureichern. Diese enthalten neben Bitterstoffen eine Menge Nährstoffe, so dass ein Mangel an Vitaminen oder Mineralien unwahrscheinlich ist.

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