Natürliche Mittel gegen depressive Verstimmungen

Depressive Verstimmung

Bei Gemütsschwankungen muss man nicht zu Medikamenten greifen, depressive Verstimmungen können mit natürlichen Mitteln bekämpft werden.

 

Johanniskraut

 

Johanniskraut ist erwiesenermaßen wirksam gegen depressive Verstimmungen. Johanniskraut kann in Form von Kapseln oder Tees genommen werden. Nach einigen Wochen regelmäßiger Einnahme wird man eine Verbesserung der Symptome feststellen.

Das Johanniskraut sollte dreinmal täglich mit der Nahrung eingenommen werden und sollte nicht mit verschreibungspflichtigen Antidepressiva kombiniert werden.

 

S-adenosylmethionin

 

Das S-adenosylmethionin ist ein natürliches Molekül, dass in fast jeder Körperzelle vorkommt. Es steigert den Seratonin- und Dopaminspiegel im Körper und wirkt so depressiven Verstimmungen entgegen. Es sollten 400mg bis 600mg S-adenosylmethionin täglich auf nüchternen Magen genommen werden. Stellt sich innerhalb von zwei Wochen keine Besserung des Gemütszustands ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

 

Kava Kava

 

Die Kava Kava Wurzel lindert die Symptome bei Angstzuständen und Stress. Etwa 300bis 400mg Kava Kava-Extrakt sollte täglich eingenommen werden. Nicht mit Alkohol zusammen nehmen.

 

Licht

 

Weniger Tageslicht im Winter wirkt sich negativ auf den Gemütszustand aus. Viele Menschen fühlen sich deshalb im Winter depressiver als im Sommer. Vermindertes Tageslicht führt zu einer Senkung des Serotoninspiegels im Gehirn, sowie einer Steigerung des Melatoninspiegels, was Depressionsartige Symptome hervorrufen kann.

Besonders im Winter sollte man soviel Zeit wie möglich im Freien verbringen. Drinnen kann eine spezielle Lampe mit 5000-10000 Lux Lichtintensität durch den Winter bringen, wenn man sich täglich 30 Minuten lang darunter setzt.

 

Bewegung

 

Jede Art von Bewegung, besonders im Freien verbessert den Gemütszustand, Angstzustände und geringes Selbstwertgefühl. Mindestens dreimal pro Woche eine Stunde lang spazierengehen oder eine halbe Stunde lang Joggen.

 

Kontakt mit anderen Menschen

 

Sozialer Kontakt mit anderen Menschen, besonders in Form von ehrenamtlicher Sozialarbeit hilft erfahrungsgemäß gegen depressive Verstimmungen. Auch das Helfen eines Freundes oder Nachbarn sorgt für bessere Laune.

 

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