Fast Food macht depressiv

Hamburger, Fast Food

Es ist nichts Neues, dass Fast Food schlecht für die Figur und die Gesundheit ist. Es steht allerdings inzwischen auch fest, dass Menschen, die sich häufig von Fast Food ernähren, anfälliger für Depressionen sind.

Etwa 20% der Menschen, die regelmäßig industriell verarbeitete Lebensmittel essen, leiden an Depressionen. Das liegt nicht nur allein am Essen, sondern am allgemeinen Lebensstil. Wer sich hauptsächlich von Fast Food ernährt, neigt dazu, weniger Sport zu treiben und arbeitet gewöhnlich lange Stunden im Büro. Auch sind es eher Alleinlebende, die zum Fast Food greifen, denn Menschen, die mit einem Partner zusammen leben, tendieren dazu, richtig zu kochen oder bekocht zu werden.

Stress und lange Stunden auf der Arbeit lassen oft wenig Zeit und Motivation zur Zubereitung eines gesunden Essens, weshalb das verzehrfertige Fast Food bequemer erscheint. Das Fast Food wiederum gibt nur kurzfristig Energie, raubt aber langfristig den Antrieb und hindert so an der notwendigen körperlichen Bewegung.

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