Wie gesund sind Äpfel?

Apfel

Äpfel gehören zweifellos zu dem gesündesten Obst überhaupt. Wissenschaftler finden immer mehr Positives über die beliebte Frucht heraus. Was genau ist so gesund am Apfel?

 

 

1. Äpfel enthalten Quercetin, ein starkes Antioxidationsmittel, das die Gehirnzellen vor Verfall schützt. Möglicherweise hilft das Quercetin im Apfel bei der Vorbeugung von Alzheimer und Demenz. Die Apfelsorte Red Delicious scheinen einen besonders neuroprotektiven Effekt zu haben.

 

2. Schon ein mittelgroßer Apfel enthält mehr Ballaststoffe als viele Getreidesorten, darunter den löslichen Ballaststoff Pektin, welcher cholesterinreduzierend wirkt. Pektin hindert das Cholesterin an der Ablagerung in den Blutgefäßen und mindert so das Risiko von Arteriosklerose und Herzkrankheiten.

 

3. Etwas ein Drittel aller Krebserkrankungen sowie 50% der Fälle mit Bluthochdruck und Herzkranzgefäßerkranungen sind auf die Ernährung zurückzuführen. Äpfel enthalten viel Kalium und unterstützen die Kontrolle des Blutdrucks. Bei der Zersetzung der natürlichen Ballaststoffe des Apfels im Darm entstehen Substanzen, die die Bildung von Krebszellen bekämpfen.

 

 

4. Es wird vermutet, dass eine vitamin- und antioxidationsmittelreiche Ernährung sich positiv auf Asthmaerkrankungen auswirkt. Die im Apfel enthaltenen phytochemischen Substanzen wie Flavonoide und Phenolsäuren die Entzünden der Atemwege reduzieren. Asthmapatienten berichten von einer Linderung der Symptome nach dem Trinken von Apfelsaft.

 

5. Phloridzin ist eine Substanz, die nur im Apfel vorhanden ist. Man vermutet, dass diese die Knochendichte steigert und Frauen jenseits der Wechseljahre vor Osteoporose schützt. 

 

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