Reis richtig kochen

Weisser Reis

Reis wird durch Kochen oder Dünsten gegart und wird durch die Absorption des heißen Wassers weich. Die Reiskörner saugen bis zur Sättigung mit Wasser aus demKochtopf auf. Der Überschuss des Kochwassers wird anschließend abgegossen.

 

Es gibt elektrische Reiskochgeräte, die in Asien und Südamerika populär sind und das Kochen von Reis wesentlich vereinfachen.

Vor dem Kochen wird der Reis etwa 30 bis 60 Minuten lang in kaltem Wasser eingeweicht. Danach spült man das kalte Wasser ab. Bei diesem Vorgang werden auch kleine Reisstaubpartikel ausgewaschen, die das Reiswasser milchig und den Reis schleimig machen können. Für jede Tasse Reis benötigt man eineinhalb Tassen Wasser zum Kochen. Brauner Reis benötigt zwei Tassen Wasser pro Tasse Reis.
Das Wasser mit dem Reis wird auf mittlerer Hitze zum Kochen gebracht und bei niedriger Hitze zugedeckt 5 Minuten geköchelt. Das Wasser muss richtig kochen, denn der heiße Wasserdampf wird von den Reiskörner leichter aufgesogen. Nach dem Köcheln wird die Herdplatte ausgeschaltet und der Topf bleibt noch weitere 5 Minuten zugedeckt stehen. Da manche Reissorten länger gekocht werden müssen, sollte man probieren, ob der Reis weich genug ist und gegebenenfalls noch ein wenig länger erhitzen.

Um zu verhindern, dass der Reis klebrig wird, kann man ihn vor dem Kochen in Öl erhitzen oder etwas Öl in das Kochwasser geben.
Zum Kochen ist kein Salz im Kochwasser erforderlich. Nach dem Kochen kann der Reis nach Belieben gewürzt werden. Für mehr Geschmack kann der Reis in Hühner- oder Gemüsebrühe gekocht werden.

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