Wie macht man sich weniger Sorgen

Frau am Telefon macht sich Sorgen

Sorgen gehören zum Leben dazu, doch für viele Menschen entwickeln sich Sorgen zu einer Gewohnheit. Sie machen sich um alles Sorgen und sorgen sich am Ende, dass sie zuviele Sorgen haben. Unweigerlich leiden sie unter starkem Stress.

Sorgen sind ungesund für uns. Man kann durch zuviele Sorgen die Lust am Leben verlieren, unter Schafstörungen leiden und ernsthaft körperliche Gesundheitsschäden davontragen.

Wie entstehen Sorgen?

Sorgen entstehen dadurch, wenn negative Gedanken in einem Teufelskreis gefangen werden, und dann durch starke Gefühle geschürt werden. Oft beginnen sie mit einem einzigen negativen Gedanken, der sich im Geist in alle möglichen schlechten Szenarien entwickelt.

Ist man einmal im Teufelskreis der Sorgen gefangen, ist es schwer, herauszubrechen. Einer der Gründe, warum man nicht aufhören kann, sich zu sorgen, ist, dass man versucht, die Sorgen zu unterdrücken und dann frustriert wird, weil sie immer wieder auftauchen. So kann man nicht aufhören, sich darüber Sorgen zu machen, dass die Sorgen wiederkehren. Je mehr man versucht, die Sorgen zu unterdrücken, umso mehr Sorgen wird man letztendlich erschaffen.

Wie wird man die Sorgen los?

Die Sorgen sollte man nicht unterdrücken, das ist etwa so, als behandle man nur die Symptome einer Krankheit und nicht die Ursache. Die Sorgen entspringen aus dem Kopf, deshalb ist es wichtig, den Kopf und die Gedanken zu beruhigen. Es ist zu Beginn nicht einfach, einen Kopf voller Sorgen zu beruhigen, denn das Gehirn hört niemals auf zu denken. Deshalb muss man es schaffen, die Gedanken in eine friedliche und positive Richtung zu lenken.

Zunächst darf man nicht versuchen, sich keine Sorgen zu machen, denn dadurch werden diejenigen Emotionen stärker, die die Gedanken negativ beeinflussen. Stattdessen sollte man sich von den Sorgen distanzieren und sie ohne Gefühle als Außenstehender betrachten. Lass die Gedanken weiterdenken, ohne dich gegen die Sorgen zu sperren. Wenn du deinem Gehirn erlaubst, die Sorgen zu Ende zu denken, aber ohne gefühlsmäßig involviert zu sein, wird es sich von allein beruhigen.