So blamierst du dich nicht beim Tanzen

Tanzen 

Wer kein geborener Partylöwe ist, findet das Tanzen vor den Augen vieler Menschen oft peinlich. Das Dumme ist: je peinlicher dir das Tanzen ist, umso unsicherer wirst du und umso mehr merkt man dir es an. Es ist nicht leicht, die Angst vor der Blamage zu überwinden, doch hier sind einige Tipps, mit denen du lernen kannst, stressfrei zu tanzen und Spaß zu haben.

 

Wer nicht oft in der Öffentlichkeit tanzt, glaubt alle Augen auf sich zu fühlen. Die Angst davor, sich falsch oder dämlich zu bewegen, hat oft zufolge, dass deine Bewegungen steif und beengt sind. Tatsache ist, die meisten Menschen müssen diesen Schritt irgendwann einmal überwinden, und je eher du lernst, dich natürlich zu bewegen, umso leichter wird es dir fallen.
Beim Tanzen kommt es nicht darauf an, bestimmte Tanzschritte zu lernen, Tanzen soll vielmehr ein individueller Ausdruck von Freude sein. Das heißt, die Bewegungen sollten natürlich sein und von innen kommen. Du tanzt so, wie du fühlst. Die beste Voraussetzung dafür ist, entspannt zu sein, was leider nicht leicht ist, wenn man Hemmungen hat.

Versuche beim Tanzen keine negativen Gedanken zuzulassen. Stell dir vor allem nicht vor, wie du dabei aussiehst. Denke am besten überhaupt nicht darüber nach, wie deine Bewegungen aussehen. Die meisten anderen Menschen sind mit sich selbst beschäftigt, die wenigsten werden die also tatsächlich zuschauen.
Ein kleiner Drink vor dem Tanzen hilft dabei, deine Hemmungen abzulegen und dich zu entspannen. Trink allerdings nicht zuviel, denn sonst werden deine Bewegungen unkoordiniert und du blamierst dich garantiert.

Übe zu Hause vor dem Spiegel, so dass du Bewegungen findest, bei denen du dich wohlfühlst. Auch beim Tanzen gilt: Übung macht den Meister. Versuche dabei nicht, krampfhaft zum besten Tänzer der Welt zu werden, sondern lediglich, dich in deiner Haut wohl und entspannt zu fühlen.

Beschränke dich auf dezente Bewegungen und halte dich mit ausschweifenden und exzessiven Armbewegunegn zurück. Lass dich von der Musik tragen. Kopiere den Tanzstil anderer Personen, denen du gern beim Tanzen zusiehst. Wenn du nicht weißt, wohin mit den Händen, halte dich an deinem Drink fest, das bewahrt dich auch vor zu heftigen Bewegungen.
Gut ist, ab und zu ein paar Worte mit Freunden auf der Tanzfläche zu wechseln, um sich von seinen Gedanken abzulenken. Je länger du tanzt, umso natürlicher und entspannter wirst du werden. Wenn du den Übergang vom Stehen zum Tanzen schwierig findest, warte auf den nächsten Schwall von Nebel oder verstecke dich inmitten einer Gruppe anderer, die gerade zur Tanzfläche strömen. Gehe nicht von Null auf Hundert, sondern beginne langsam, dich im Takt der Musik zu bewegen. Stürze dich auch nicht sofort auf die Tanzfläche, sondern beginne, mit anderen am Rand zur Musik zu grooven. Mit den ersten leichten Bewegungen kannst du dich dann weiter auf die Tanzfläche fortbewegen.

Je nach Größe der Tanzfläche ist es günstiger, am Rand zu tanzen. Tanzt du in der Mitte, wirst du auch zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Bei größeren Tanzflächen und vielen Menschen kannst du dich allerdings oft leicht in der Mitte "verstecken", bis du eins mit deinen Bewegungen bist.

Bei Klubs mit Gogo-Dancer kannst du dir sicher sein, dass die Augen der meisten Zuschauer auf dessen oder deren Körper ruhen, du brauchst also nicht das Gefühl zu haben, dich mit einem professionellen Tänzer vergleichen zu müssen.

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